Russischer Kreisteil, Natur:
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Das Zehlaubruch, ein Hochmoor; keine öffentlich ausgewiesenen Wanderwege; Begehung nur unter ortskundiger privater Führung auf eigene Gefahr
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Russischer Kreisteil, Kultur:
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Kirchenruinen:
Tharau (Information zur Instandsetzung beim Förderkreis Kirche Tharau / Ostpreußen e. V., Dieter Haese, Am Bungert 31, 53227 Bonn, Tel. 0228-443691, Fax 0228-445161)
Uderwangen
Abschwangen
Almenhausen
Kreuzburg
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Kirche Mühlhausen; dort ist eine Broschüre über das Dorf und die Geschichte der Kirche sowie der Patrone erhältlich; möglichst voranmelden bei der Ev.-Luth. Propstei in Königsberg (Tel. 956112) oder der Küsterin der Ev.-Luth. Gemeinde Mühlhausen (Gwardejskoje), Lena Kaatz, ul. zentralnaja 14 (Tel. von Königsberg 8-256-39564); es ist jederzeit jemand am Ort, um die Kirche zu öffnen. Zusätzliche Information beim Förderkreis Kirche Mühlhausen Kreis Pr. Eylau e. V., Martin Lehmann, Im Taufenbachsgarten 2, 53639 Königswinter, Tel. 02223-24533, und der Patengemeinde Großpösna in Sachsen, Oskar-Uhlmann-Str. 3, 04463 Großpösna, Tel. 034297-42398.
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In der Stadt Preußisch Eylau (Bagrationowsk):
Heimatmuseum (musei historii kraja) im alten Landratsamt, Königsberger Straße,
L’Estocq-Denkmal, Bartensteiner Straße, nahe der neuen Grenzstation,
Alte Pfarrkirche (nur von außen, da jetzt Fabrik).
Ruinensockel der Ordensburg und Speichergebäude der Vorburg (Bauruine).
Neue orthodoxe Kirche.
Einige erhaltene Gebäude, darunter der Bahnhof. |
Polnischer Kreisteil
Allgemeine Information und Hinweise hinsichtlich Führungen und Fahrdienst bei der Deutschen Gesellschaft Natangen, Frau Magdalene Heidenreich, Plac ratuszowy 1-2, 11-220 Gorowo Ilaweckie, Tel. von D: 0048-89-761-0258; Büro mo und do vormittags 761-0064;
weitere Information, ebenfalls in Deutsch, beim Fremdenverkehrsbüro in Landsberg: Punkt Informacji Turystycznej, ul Kosciuszki 26, 11-220 Gorowo Ilaweckie, Tel./Fax von D: 0048-89-761-0048, e-Post: infoturgorowo@mtnet.pl; www.itgorowo.prv.pl
Natur:
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Das hügelige, landschaftlich reizvolle Mischwaldgebiet des Stablack, unter Naturschutz; Wandern, Jagd (insoweit Auskunft bei den Förstereien). Schloßberg / Gora Zamkowa (216 m) mit Aussichtsturm. Ausweise mitnehmen für den Fall von Kontrollen, der Stablack ist Grenzgebiet. |
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Das „Storchendorf“ Schewecken (Zywkowo), es soll das Dorf mit den meisten Storchnestern in Polen sein. |
Kultur:
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Stadt Landsberg / Gorowo Ilaweckie:
Das fast völlig erhaltene Stadtbild mit dem restaurierten Marktplatz samt Rathaus.
Die Ordenskirche, jetzt griechisch-katholisch genutzt.
Die neugotische römisch-katholische Kirche.
Das als Museum erhaltene alte Gaswerk. |
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Herrenhaus Tolks / Tolko. |
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Schloß Nerfken / Nerwiki. |
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Ruine des Verwaltungsgebäudes des Guts Klein-Steegen / Stega Mala. |
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Dorfkirchen in
Canditten / Kandyty und Hanshagen / Janikowo, dort jeweils auch instandgesetzter deutscher Friedhof mit Gedenkstein, neben der Kirche Hanshagen Glockenstuhl mit Glocke, dem Gedenken an die Toten der Kirchengemeinde Hanshagen gewidmet.
ferner in Petershagen / Pieszkowo, Buchholz / Bukowiec, Albrechtsdorf / Wojciechy und Reddenau / Rodnowo. |
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Kleines Museum der regionalen Geschichte in der Herkus-Monte-Grundschule in Stablack-Süd / Kaminsk. |
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| Durch das Zehlaubruch |
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Schönheit des Bruchs |
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Nerfken, Gutshaus |
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| Tolks, das renovierte Gutshaus |
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Schewecken, Storchennester, Foto: Studio Ewa, Bartoszyce (Bartenstein) |
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Mühlhausen Kirche 1997 |
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| Kirche Mühlhausen, Deckenmalerei von 1695, wird 2005 restauriert. Foto 1934, C beim ZIKG |
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Der Stablack, Landschaft bei Toppriemen |
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Pr. Eylau, Vorburg mit russ,-orthod. Kirche, Foto: Papendick |
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| Canditten, Ehrenstätte mit Gedenkstein |
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Pr. Eylau, das L’Estocq-Denkmal, Foto: S. Bardotschewa |
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Pr. Eylau, Sehenswert ist auch die Nachstellung der Schlacht bei Pr. Eylau alle zwei Jahre; hier russische Grenadiere im Feb. 2005 |
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| Die zweisprachige Gedenktafel in Domnau für die Toten des 2.Weltkrieges |
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Landsberg, Gaswerk (Museum), im Hintergrund der Wasserturm, 2005 |
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